Einzelansicht - Surface Controls

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Von: Joachim Becker

Energiereduktion in der Oberflächenkontrolle

„OLIGO Lichttechnik GmbH – surface controls“ präsentiert ihr überarbeitetes Flaggschiff puremaxLED® III in ihrer deutlich verbesserten dritten Generation. Wieder ist das Technologieunternehmen in Sachen Energiereduktion bei gleichbleibend hochwertiger Oberflächenkontrolle einen Schritt voraus.


Lenzen, September 2017 - „Noch nie war es so einfach, Geld und Energie zu sparen und gleichzeitig die Qualität zu verbessern“, resümiert Thomas Dulas, CEO der OLIGO-Gruppe, zu der auch die surface controls GmbH gehört. Im Jahr 2014 haben die Spezialisten für Oberflächenkontrolle die weltweit erste Oberflächenkontrollleuchte mit LED-Technik präsentiert. Damals war die erfinderische Mannschaft, häufig auch als hidden Champion tituliert, nicht nur in der Lage die notwendigen Leuchtenmaße, sondern auch die energetischen Rahmenbedingungen infrage zu stellen und nachhaltig zu revolutionieren. So schaffte „surface controls“ z. B. eine Reduktion der elektrischen Leistungsaufnahme von nahezu 50 % der bis dahin benötigten Energie zudem auch eine verbesserte Leuchtenwirkung. Drei Jahre und eine beeindruckende Erfolgsgeschichte weiter, kommt die nächste Ausbaustufe mit erneut deutlich verbesserten technischen Daten auf den Markt.

Diesmal hat man sich zum Ziel gesetzt, die elektrischen Leistungsdaten auf ein neues Niveau zu heben, oder besser gesagt, zu senken. Galt es vor Beginn der LED-Ära noch die Leuchtstoffröhre adäquat ersetzen zu können bzw. deren Leistungsaufnahme zu reduzieren, sucht man heute nach Verbesserungen bei den jetzt schon hoch-effizienten LEDs.

„Wie will man die Leistungsaufnahme bei einem ausgereiften Produkt mit großartigen technischen Eigenschaften weiter reduzieren?“ stellt Joachim Becker, Leiter der Forschung und Entwicklung bei „surface controls“ und Vater der puremaxLED®-Geschichte, eine eher rhetorische Frage. „Indem man die Ansteuerung und die Anbindung der LEDs weiter optimiert.“

Allein der Einsatz von aktuellen LEDs wird noch nicht die Ersparnis bringen, die zurzeit möglich ist. Die Techniker bei „surface controls“ haben sich die Leistungsdaten der LED-Peripherie angesehen und an entscheidenden Stellen weiteres Optimierungspotenzial entdeckt. Das führte dazu, dass man in der Lage ist, die eingebrachte Systemenergie weiter nachhaltig zu reduzieren. Doch was passiert mit den lichttechnischen Werten, wenn die elektrische Energie fehlt? „Nichts“ laut Joachim Becker, „wir bleiben auf dem gleichen lichttechnischen Niveau.“ Und das ist das eigentlich Beeindruckende an der puremaxLED® III. Die lichttechnischen Leistungsdaten bleiben auf dem Level der Vorgänger und die elektrische Leistung wird noch einmal um bis zu 20 % reduziert.

Zum Marktstart werden zunächst die Produkte mit puremaxLED® III-Technik ausgestattet, die eine hohe Nachfrage generieren, bevor das gesamte Portfolio auf diese Evolutionsstufe ausgebaut wird. Ziel wird es sein, zum Ende 2017 nur noch Leuchten mit verbesserten Werten zu verkaufen.

Für die Mannschaft von OLIGO surface controls ist das aber noch nicht alles. „Wir wollen der Konkurrenz immer mindestens einen Schritt voraus sein.“ Gibt Thomas Dulas selbstsicher das Ziel für sein Unternehmen vor. Das zweite Alleinstellungsmerkmal der innovativen Truppe aus Brandenburg ist die geniale Steuerung ihrer Leuchten. Dabei decken sie die Erfordernisse ihrer Kunden mit ihrem ausgereiften Portfolio größtmöglich ab.

Mit der vollautomatischen Steuerung können die Nutzer die Helligkeitsanpassung ihrer Anlagen ganz dem System überlassen. Dabei werden die Reflexionseigenschaften der Oberflächen ausgenutzt und stetig justiert. Ist die Steuerung einmal auf die Produktionslinie und ihre Produkte eingemessen, arbeitet sie vollkommen autark. Auch eine spätere Neukalibrierung, bei der Ergänzung neuer Farben oder Lacke in der Produktion, ist nicht mehr notwendig, da das System losgelöst von der eigentlichen Farbe arbeitet.

„Die Kombination aus perfekter Symbiose von Hard- und Software macht uns einzigartig auf dem Markt.“ Treffender, als Thomas Dulas kann man sicherlich kein Schlussfazit ziehen.



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